Auf nach Afrika – ein eintägiges Seminar

Zeit/Ort:
16.10.2019, oder 14.1.2020, jeweils 9-17 Uhr, Wien (BENE IDEA LAB)

Beschreibung:
Immer mehr europäische Unternehmen zieht es nach Afrika. Erfolgreich ist, wer sich anpasst und nicht einfach bestehende Konzepte ausrollt. Lernen Sie neue Geschäftsmodelle und agile Methoden kennen. Und erfahren Sie, warum "gelungene Kommunikation" bei Geschäften in afrikanischen Ländern so wichtig ist.

Auf nach Afrika

Wie Sie mit neuen Geschäftsmodellen und agilen Methoden afrikanische Märkte erschließen

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Immer mehr europäische Unternehmen zieht es nach Afrika. Erfolgreich ist, wer es versteht neue Wege zu gehen und die kulturellen Unterschiede zu beachten.

Kenia, Tansania, Ruanda, Senegal und mindestens ein Dutzend weiterer Länder auf dem afrikanischen Kontinent bieten große Chancen für eine Ausweitung der eigenen Geschäftstätigkeiten. Neue afrikanische Märkte entstehen, in fast allen Bereichen des täglichen Lebens macht die zunehmende Kaufkraft aus einem riesigen Bedarf eine dynamisch wachsende Nachfrage.

Heute zählen 300 bis 400 Millionen AfrikanerInnen zur Mittelschicht. 2030 werden es 800 Millionen bis eine Milliarde sein.

Und: Die digitale Transformation findet am afrikanischen Kontinent parallel zu unserer statt, aber anders. Ein Überspringen alter Technologien (Festnetztelefonie, Bankenfilialnetz, zentrale Stromnetze) lässt Neues entstehen. Durch neue Geschäftsmodelle werden Lösungen für die Bedürfnisse der lokalen Bevölkerung angeboten, wie Mobile-money, Off-grid-home-solar-systems oder andere Pay-as-you-go Lösungen. Neue Märkte entstehen.

Nach diesem Seminar haben Sie …

  • erfolgreiche Vorgehensweisen für das Erschließen afrikanischer Märkte kennen gelernt,
  • … sich mit neuen Geschäftsmodellen auseinandergesetzt, die auf die spezifische Situation in afrikanischen Ländern Bezug nehmen,
  • … die wichtigsten Erfolgsfaktoren bei der Umsetzung durchdacht und diskutiert,
  • … sich die größten Erfolgshindernisse bewusst gemacht,
  • gelungene Kommunikation mit anderen Kulturen als Voraussetzung für Erfolg am afrikanischen Kontinent verstehen gelernt, und
  • … einige wichtige Praxisbeispiele kennen gelernt.

Darüberhinaus haben Sie die Hintergründe der gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Umbrüche in afrikanischen Ländern beleuchtet und neu durchdacht.

 

Für wen ist das Seminar?

  • UnternehmerInnen und Führungskräfte die sich für Afrika interessieren
  • unternehmerisch denkende Personen, die überlegen in einem afrikanischen Land tätig zu werden
  • Führungskräfte von Institutionen, die mit afrikanischen Organisationen zusammenarbeiten
  • Start-ups, die auf afrikanische Märkte expandieren wollen

Was meinen TeilnehmerInnen?

Hatte wenig Vorwissen zu Afrika, jetzt fühle ich mich als Kenner der Materie“ – Patrik Inzinger, CEO und Gründer, appointmed.


Sehr interaktiv, sehr gute Gruppe. Für mich wirklich Spitze“ – Francisca Caldentey-Pozo, Abteilungsleiterin, Advanced Technologies Austria.


Der Workshop bot für mich viele interessante Inputs und Beispiele dafür, wie wirtschaftliche Beziehungen von europäischen Unternehmen mit afrikanischen Ländern gelingen und für beide Seiten profitabel sein können. Freu mich schon auf eine Fortsetzung!“
Dr. Martina Kainz, Generalsekretärin


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In Afrika agil vernetzen

 

Das Programm

Session 1: Neue Chancen auf neuen Märkten

Afrika ist nicht gleich Afrika.  Es gibt große Unterschiede zwischen den einzelnen Ländern – ein Überblick. Die wachsende Mittelschicht als Anker unternehmerischer Aktivitäten, eine noch stark wachsende Bevölkerung. Neue Geschäftschancen für europäische Unternehmen tun sich auf.

Session 2: Besonderheiten und Konstanten in afrikanischen Märkten

Eine andere Nachfrage, eine andere digitale Transformation, andere Infrastrukturen. Und eine viel geringere Rechtssicherheit. Warum ein „risk-first“ Ansatz trotzdem nichts bringt. Und warum die „Konstanten“ – die Dinge, die sich nicht ändern – so wichtig sind.

Session 3: Afrika – Stereotypen und Wirklichkeit

Worauf aufpassen, wenn man in afrikanischen Ländern Geschäfte machen will? Was tun, wenn man für öffentliche Institutionen tätig werden will? Gelungene Kommunikation als Schlüssel für den Erfolg.

Expertinneninput: Eine europäische Führungskraft managt ein Spital im ländlichen Afrika
Wie funktionieren öffentliche Organisationen im ländlichen Afrika? Was sind die Unterschiede zu unseren Organisationen? Was die Gemeinsamkeiten? Was ist zu beachten, wenn man als EuropäerIn eine solche Organisation managt?

Session 4: Geschäftsmodelle anders aufsetzen

Funktionierende Geschäftsmodelle für afrikanische Märkte. Was gilt es hier zu beachten? Wie können agile Methoden dabei unterstützen? Drei Praxisbeispiele und die wichtigsten Erfolgsfaktoren. Und wie Sie zu einer erfolgreichen Afrikastrategie kommen.

 


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Wer sind die Experten und Trainer?

Hans Stoisser
Managementexperte mit langjährigen Erfahrungen neben Österreich, Deutschland, Schweiz, Brasilien auch in Südafrika, Simbabwe, Kenia, Äthiopien, Mosambik und anderen afrikanischen Ländern. Sein Buch „Der schwarze Tiger – Was wir von Afrika lernen können“ zeigt das vitale, dynamische und wirtschaftlich sich gut entwickelnde Afrika und die Chancen die sich daraus ergeben.

Andrea Steffal

Arbeitete fünf Jahre lang als Verwaltungsleiterin eines öffentlichen Krankenhauses für die VAMED Management & Service im Gabun. Heute ist sie Inhaberin der Diboty Consulting KG, die Expats auf ihren Einsatz in Sub-Sahara Afrika vorbereitet.


Wann und wo?

Erster Termin: Mittwoch, 16. Oktober 2019, 0900 bis 1700 Uhr
Zweiter Termin: Dienstag, 14. Jänner 2020, 0900 bis 1700 Uhr

in Wien:
BENE IDEA LAB
Neutorgasse 4-8
1010 Wien
Österreich

Anfahrt: U2/U4 Station Schottenring

 


Was sind die Kosten?

EUR 590,- zzgl. 20% MWSt.
EUR 490,- zzgl. 20% MWSt. bei Anmeldung bis 30. Juni 2019

Catering und umfangreiche (digitale) Seminarunterlagen sind im Preis inkludiert.

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16. Oktober 201914. Jänner 2020

 

Sie haben noch Fragen?

Mag. Hans Stoisser
hans.stoisser@ecotec.at, +43 676 9200200


Weitere Informationen und Hintergründe:

Eine riesige Nachfrage trifft auf einen neu vernetzten Raum – Blogbeitrag Hans Stoisser

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